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Haltung & Futter

Alle LandJuwel-Masttiere werden bereits als Ferkel in Deutschland geboren. Sie werden in regionalen Familienbetrieben aufgezogen und gehalten. Auch nach Erreichen der Schlachtreife verbleiben die Mastschweine in der Region und werden dort geschlachtet und zerlegt. Die Haltung der Tiere erfolgt dabei in modernen Stallungen mit viel Licht, ausreichend Belüftung sowie Beschäftigungsangeboten und Bewegungsfreiheit.

Die Futtergrundlage besteht aus Getreide, welches in deutschen Futtermühlen verarbeitet wird. Die Futtermittelproduzenten sind nicht nur den LandJuwel-Landwirten namentlich bekannt sondern auch dem Schlacht- sowie dem Zerlegebetrieb und unterliegen strengsten Kontrollen.

  • Das ausgewogene, mineralstoffreiche Futter hat einen hohen Getreideanteil. Die Beratung der Landwirte prüft  die Futterzusammenstellung und konzipiert ein Futter mit optimaler Proteinversorgung. Dabei werden unter anderem Sojaextraktionsschrot (Sojaöl wurde bereits abgepresst und u.a. für die Humanernährung verwendet), oder auch Rapsextraktionsschrot dem Futter beigemischt.
  • Die Futtermühlen werden regelmäßig von der Landwirtschaftlichen Untersuchungs- und Forschungsanstalt (LUFA) überprüft und betriebsintern im Rahmen von QS Qualitätssicherungsmaßnahmen gegenkontrolliert.

LandJuwel war einer der ersten Markenfleischerzeuger, der die vorbeugende Behandlung mit Antibiotika verbot und Standards festlegte. So ist der flächendeckende Einsatz von Antibiotika im Futter bei LandJuwel schon seit mehr als 30 Jahren untersagt.

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